Die PlayStation macht dem Fernseher Konkurrenz: Ab sofort können auch deutsche Konsolenbesitzer sich Kinofilme und Fernsehserien direkt auf die Festplatte ziehen und von dort aus abspielen.
Gleichzeitig ist zumindest das neueste Flaggschiff PlayStation 3 übers Netz mit der Facebook-Community verbunden, so dass Freunde ihre DVD-Abende gegen PS-Events eintauschen können. Damit die Technik mitspielt, hat Hersteller Sony einen Firmware-Update für die PS 3 zum kostenlosen Download bereitgestellt. Zum Start gibt es rund 500 Filme in deutscher Sprache, darunter Hits wie "Star Trek", "Crank", "Illuminati" und "Da Vinci Code" - und es sollen mehr werden. Die Ausleihe soll zwischen drei und vier Euro und der Kauf ab acht Euro kosten. Wer Englisch kann, hat die Wahl zwischen 1.500 weiteren Filmtiteln. Auch in anderen europäischen Ländern ist die Online-Videothek am Start: Großbritannien, Frankreich und Spanien sind zeitgleich mit dabei.
basicthinking.de, chip.de, golem.de, blog.de/playstation.com, bigtrends.de (Vorbericht)
Bits & Bytes als Schulfach: 54 Prozent der deutschen Jugendlichen meinen, dass die Schule sich der modernen Zeit anpassen sollte, ergibt eine Umfrage von spickmich.de für bigtrends. 32 Prozent haben in ihrer Schule bereits Computerkurse. Ganz allein wollen dies 11 Prozent der knapp 10.000 befragten Jugendlichen schaffen, und nur 2 Prozent meinen, dass dies die Aufgabe der Eltern sei.
bigtrends.de (mehr Infos & Grafik)
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"Kaum ist eine Schau im Netz gesendet, laufen bereits die Kopiervorgänge." 
Die Bauer Media Group befragte für ihre Studie "Bravo Faktor Jugend 10/My Brands - Markensozialisation bei Jugendlichen" 2.042 Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren nach bevorzugten Marken, Einkaufsverhalten und das Verhältnis zu Werbung. Generell gibt der Nachwuchs auch in Krisenzeiten kaum weniger aus, bei den Kaufentscheidungen folgt er den Empfehlungen von Freunden. Werbepausen im Fernsehen nutzt die Jugend gern zum Surfen im Netz. Onlinewerbung ist ebenso unbeliebt wie Werbe-SMS. Wenn sie denn akzeptiert werden soll, muss Werbung witzig sein oder informativ, sonst finden die Kids sie einfach nur nervig. Und Werber müssen früh anfangen: Die Marken werden bei den 12- bis 13-Jährigen in der Orientierungsphase gelernt. Danach folgt gleich die Abnabelungsphase bis zum 16. Lebensjahr.
"Warum nur habe ich in der High School nicht besser aufgepasst in Französisch."
Tony kommt aus Washington, verbrachte aber die letzten Jahre als Kindergärtner in Deutschland, Kelly ist in Südafrika geboren und Antonio in Mexiko, hat aber lange in Puerto Rico gelebt. Die Fans sind aufgerufen, den Verlauf der Reise und konkrete Aktionen vor Ort mitzubestimmen. Vor dem Start werden die Weltreisenden im Trainingscamp fit gemacht und gehen in die Schule: Sie lernen unter anderem Sätze wie "Was macht dich glücklich?" in den wichtigsten Weltsprachen.
"Das Abspielen von Musik und Videos ist Schnee von gestern." 
Die endlosen Rubriken und Formulare auf Ebay und dem kleineren Spezialableger Half.com seien zu kompliziert. Den Verkäufern wird ein fertig beschrifteter und frankierter Versandkarton gleich mit angeboten. Sie zahlen zehn Prozent des Verkauspreises als Provision, jedoch nur, wenn die Ware auch verkauft wird. Ebay verlangt Gebühren für die Listung, und hier sieht Glyde seine Marktlücke. "Wir wollen der Soccer Mom im mittleren Alter aus dem Mittelwesten einen einfachen Weg zeigen, wie sie ihren Kram verkaufen oder kaufen kann", formuliert er etwas uncharmant das Credo seines Internet-Flohmarkts. Alle Deals können innerhalb von 24 Stunden wieder rückgängig gemacht werden. Die Bezahlung erfolgt per Banküberweisung oder Kreditkartenzahlung, die gleichfalls storniert werden können. Die Konkurrenz durch Ebay oder Amazon macht den Gründern keine Angst, furchtlose Risikokapitalgeber stecken sechs Mio Dollar in das Shopping-Portal.
"Dieses dauernde Computerspielen etwa, da würde ich ihn lieber mit ins Fitness-Studio nehmen."
Ludwig stieß auf gefälschte Akkus, falsche HDMI-Kabel und minderwertige Kopfhörer unter falscher Marken-Flagge - alle auffallend billigen Elektronikartikel aus China, die Ludwig bestellt hatte, waren Fälschungen. Schuld sei die mangelnden Kontrolle durch Ebay. "Ebay ist mit Sicherheit nicht der einzige, aber ein attraktiver Umschlagplatz für Produktfälschungen," findet Ludwig. Die jetzigen Kontrollmechanismen reichten einfach nicht aus. Mitschuld tragen aber auch die Käufer: Eigentlich sollte der gesunde Menschenverstand erkennen, dass hochwertige Ware auch dann nicht 16 Euro statt 270 kosten kann, wenn sie aus Fernost kommen.
"Ich bin ohne jede Wertschätzung für schulische Bildung aufgewachsen."





