music_kleinweb_kleinAbschied vom softwarebasierten Musikverkauf: Apple plant eine Variante seines Musik-Stores iTunes, die ohne Download direkt im Internetbrowser zugänglich ist. Die Übernahme des Musikstreaming-Dienstes Lala.com dient offenbar dazu, diesem Ziel schnell näherzukommen - und sie hat erste personelle Konsequenzen am Apple-Stammsitz in Cupertino: apple_itunes Lala-Leute rücken in Schlüsselpositionen auf, berichtet "Wall Street Journal". Für die fixen Jungs aus dem Silicon Valley tut sich mit der Befreiung von der Software ein viel größerer Markt auf, denn mit diesem Schritt kann jeder User per Internetsuche einen Song finden und auch gleich vorhören und kaufen. Die MP3-Dateien lagern dann in der Cloud, sprich dem Web. Auch die Kosten und den Support für den Softwaredownload spart sich Apple damit. Das Projekt steckt noch in der Entwicklunsphase, ob sich die bei Lala üblichen Preise durchsetzen, ist noch unklar. Derzeit können User entweder einen Stream für 10 Cent oder Downloads für 69 Cent bis 1,25 Dollar kaufen. Cloud-Computing hat Apple mit seinem "Mobile Me"-Service ja bereits geübt.
wsj.com, arstechnica.com, teczilla.de

spickmich_klein- UMFRAGE DER WOCHE -

Umweltpolitik ist wichtig, aber nicht für alle: So geht's nicht weiter, denken 53 Prozent der deutschen Jugendlichen, so geht unsere Erde Stück für Stück kaputt, ergibt eine Umfrage von spickmich.de für bigtrends. 22 Prozent allerdings würden nicht (Geld und Mittel vorausgesetzt) auf schnelle, viel verbrauchende Autos verzichten wollen. 13 Prozent der fast 8.000 Jugendlichen glauben, dass es sich nicht lohnt, in Umweltpolitik Geld zu investieren, denn es werde sich eh nichts ändern. Und 12 Prozent bekunden glatt Desinteresse.
bigtrends.de (mehr Infos & Grafik)

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